Freie Farbe und „Linien“– Ute Messirek stellt im Elsdorfer Forum :terra nova aus

„Sicheres Kulturformat“

Unter dem Titel „Linien“ zeigt Ute Messirek im Forum :terra nova großformatige Bilder. Eines verbindet sie, sie sind ziemlich bunt und ungegenständlich. „Eine neue und aufregende Welt ohne Pflichten und Vorschriften“ habe sich durch die Hinwendung zur Malerei vor zehn Jahren – „in reiferem Alter“– eröffnet, sagt die Bedburger Malerin selbst.

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Kur für die Seele – Puppentheater SternKundt steckt in der Krise

Eine Arena muss jetzt her

„Das Theater ist die Kur der Seele“, gibt die Kölner Schauspielerin Ulrike Kundt zu denken. Eine Kur, die kaum am Fernsehbildschirm gelingen könne, wohl aber noch im Kino. Wie beim Theater gehe es dort über den vermittelten Filminhalt hinaus um den „gleichen Atem vieler“ vor Bühne und Leinwand, etwas zusammen mit anderen zu erleben, und sich dabei gegenseitig zu spüren, zu riechen, zu hören.

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Zweiteiler Burgen und Schlösser des Altkreis Bergheim: hier geht es um Burggeschichte

Spannender Zweiteiler: So beispielhaft, wie selten ist Kooperation zwischen den Kommunen Kerpen und Bergheim. Wie daraus ein zauberhafter wie lehrreicher Abend zum Thema Schlösser und Burgen im Rhein-Erft-Kreis werden kann, zeigten drei Geschichtsjecke an einem Abend im Schloss Loersfeld.

Da traten Astrid Machuj, die Vorsitzende des Bergheimer Museumsverein und Markus Potes, als Vorsitzender des Vereins für Geschichte und Heimatkunde Quadrath-Ichendorf 1985 e.V.  an, um nach langer Pause, Leuten endlich wieder das Gruseln zu lehren. Nämlich mit Erzählungen von einschlägigen Sagengestalten aus der Region (Link) Im Vortrag von Susanne Harke-Schmidt, Vorsitzende des Heimatvereins Kerpen und Stadtarchivarin in der Kolpingstadt, ging es um teils nicht minder haarsträubendes, faktisches Geschichtswissen zu den Kerpener Burgen. Übrigens waren es die zwei Frauen gewesen, die den gemeinsamen Abend in Kooperation beschlossen hatten.

Vielen Dank an das Stadtarchiv Kerpen für das tolle Bildmaterial.

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Zweiteiler Burgen und Schlösser des Altkreis Bergheim: hier geht es um Spukgeschichten

Spannender Zweiteiler: So beispielhaft, wie selten ist Kooperation zwischen den Kommunen Kerpen und Bergheim. Wie daraus ein zauberhafter wie lehrreicher Abend zum Thema Schlösser und Burgen im Rhein-Erft-Kreis werden kann, zeigten drei Geschichtsjecke an einem Abend im Schloss Loersfeld.

Da traten Astrid Machuj, die Vorsitzende des Bergheimer Museumsverein und Markus Potes, als Vorsitzender des Vereins für Geschichte und Heimatkunde Quadrath-Ichendorf 1985 e.V.  an, um nach langer Pause, Leuten endlich wieder das Gruseln zu lehren. Nämlich mit Erzählungen von einschlägigen Sagengestalten aus der Region. Im Vortrag von Susanne Harke-Schmidt, Vorsitzende des Heimatvereins Kerpen und Stadtarchivarin in der Kolpingstadt, ging es um teils nicht minder haarsträubendes, faktisches Geschichtswissen zu den Kerpener Burgen (Link). Übrigens waren es die zwei Frauen gewesen, die den gemeinsamen Abend in Kooperation beschlossen hatten.

Vielen Dank an den Museumsverein für reichhaltiges Bildmaterial!

Sagenhafte Geschichten

Eines gruseligen Schauers und sei es nur für einen Augenblick, konnte man sich kaum erwehren, als der Mann ohne Kopf in schwarzer Montur im Lichte eines mehrflammiKerzenleuchters und auch sonst recht gedämpfter Beleuchtung im Südflügel des Schlosses Lörsfeld zwischen die Sitzreihen stolzierte.

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„Film ab“ hieß es diesmal im Kerpener „Fest der Kulturen“

Ob es sich bei dieser Gans um Michel oder Angelo handelt, weiß allenfalls Severin Hoensbroech, der im „witzigsten Video“ des Festes zum Apfelkuchen ins Café des Türnicher Schlosses einlud.

Live-Stream aus einem Horremer Keller

„Film ab“ hieß es zum „1. virtuellen Fest der Kulturen“ auf dem roten Sofa mit Annette Seiche und Martin Sagel gleich mehrfach. Pünktlich zum Tag der deutschen Einheit stellten sie erstmals einen Livestream von über 30 Videos auf der Videoplattform „You Tube“ vor.

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Braunkohletrio: „Dividende frisst Heimat“ – Hubert Perschke stellt sein neues Buch vor

Dieses Foto aufgenommen in der Dämmerung hat Hubert Perschke mit dem Satz unterschrieben: „Einige der hier noch lebenden Einwohner haben nicht vor, ihr Eigentum an RWE zu verkaufen.“ Der Satz und das Buch sind auf den September 2020 datiert.

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