Digitaler Weihnachtskalender mit Gewinnchance

Foto von Jürgen Maria Waffenschmidt

Eine „inspirierende und digitale Entdeckungstour“ versprechen die Tourismusfachfrauen Hannah Grob, Alina Schwalb und ihre Auszubildende Marie Hermanns mit einem digitalen Adventskalender.  Ein kleines Lächeln möchten sie auf die Lippen von Brühlerinnen und Brühlern aber auch Menschen über die Stadtgrenzen Brühls hinaus zaubern. Jeden Tag könne ein digitales Türchen geöffnet werden, hinter dem sich jeweils eine besondere Erlebnismöglichkeit verberge, formuliert das junge Team für Tourismus in der Abteilung für Kultur, Partnerschaften, Tourismus und Veranstaltungsmanagement der Stadt Brühl. Mit Ausflugtipps bereiten sie auf die nächsten Brühl-Besuche vor. Es sind Empfehlungen für winterliche Spaziergänge im Naturpark Rheinland oder die Vorstellung bislang wenig bekannter touristischer Attraktionen und Übernachtungsbetriebe. Hinter manchen Fenstern, zum Beispiel an Wochenenden und am 24. Dezember können Besucher:innen an der Verlosung von Gewinngutscheinen für „besondere Zwei-Personen-Erlebnisse“ teilnehmen.

Gedenken gegen Erinnerungslücken – in Hürth wenigstens in kleinem Rahmen

Erinnerungskultur will öffentlich gepflegt werden. Schon am 9. November waren aber viele Gedenken an die Opfer der Nazi-Pogrome allenfalls als – sicher wohl gemeinte – Live-Streams in Social Media zu sehen gewesen. Zu groß wohl ist die Furcht, bei offiziellen Anlässen könne es zu Ansteckungen kommen. Die Furcht gilt es derzeit gegen drohende Erinnerungslücken aufzuwiegen.

Den gewohnten Aufzug vieler Menschen anlässlich des Volkstrauertages am Gefallenendenkmal am Rande des Burgparks in Hürth-Hermülheim hatte es diesmal ja auch nicht geben sollen. Aber auf eine Kranzniederlegung als Präsenzveranstaltung in kleinem Rahmen wollten der Vorsitzende der Ortsgemeinschaft Oliver Franz und Ortsvorsteher Hans-Josef Lang dennoch nicht verzichten.

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Die Band Soda Frizzante – mit elektronischer Musik in die Zukunft

Haus voller Musik

Es habe immer Musik im Hause des Vaters Martin Schneider gegeben, erinnert sich sein 22-jähriger Sohn Lukas. Der habe am liebsten Jazz gespielt und gehört, und er habe die Liebe zum Jazz, eine Musik, die frei sei, in der so viel passiere, an die Brüder weitergegeben.

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Experimente mit dem Schwarz – offenes Atelier in der Kunstgruppe 16

Perspektive der Dunkelheit

Sehen wir eigentlich nachts die Dinge ohne Beleuchtung wirklich nur in Grauwerten oder sehen wir doch noch Farben in der Finsternis? Um die Frage schlüssig zu beantworten, begaben sich die Maler und Malerinnen der Kunstgruppe 16 mit ihrer Kursleiterin Sylvianna Scholtyssek auf nächtliche Exkursion. Sie besuchten den Heider Bergsee am Stadtrand Brühls. Und stellten fest, zum einen werde es in hiesigen, westlichen Breiten eigentlich nicht überzeugend dunkel und ja, in der Dämmerung schwinge immer auch eine Farbe mit, manche sahen vermehrt „rötliches“, andere vermehrt „bläuliches“, erläuterte Scholtyssek.

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Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik

„Ton in Ton“, die neue CD von Susanne Riemer und Wilhelm Geschwind ist in der Sparte „Liedermacher“ für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert worden. Die Nahbesprechung der Neuerscheinung findet ihr hier.

Susanne Riemer und Wilhelm Geschwind

In 32 Kategorien haben 152 Kritiker-Juroren 246 Neuerscheinungen des letzten Quartals in der so genannten „Longlist 3-2020“ für die „Bestenliste 3-2020“ nominiert. Die Bestenliste des Preises der deutschen Schallplattenkritik wird am 14. August 2020 veröffentlicht werden.

https://www.schallplattenkritik.de/news