Social worker Jupp Meul retires and takes stock

The failure of open youth work

At the end of the year, Jupp Meul says, he will retire, and after 33 years he will be finished working at the DRK Youth Centre. With a precise look at the social changes of the last three decades, all of which have been reflected in his work with young people, the social worker and medical educator takes stock during a discussion at the Youth Centre.

Just in time at 2 p.m., the heavy wing door to the youth center opens with unmistakable squeaking in the hinges. 

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Der Sozialarbeiter Jupp Meul geht in Rente und zieht Bilanz

Vom Scheitern offener Jugendarbeit

Ende des Jahres gehe er in Rente, sagt Jupp Meul, dann sei nach 33 Jahren Schluss mit der Arbeit im DRK-Jugendzentrum. Mit einem präzisen Blick auf die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten drei Jahrzehnte, die sich alle in seiner Arbeit mit Jugendlichen niedergeschlagen haben, zieht der Sozialarbeiter und Heilpädagoge bei einem Gespräch im Jugendzentrum Bilanz.

Pünktlich um 14.00 Uhr öffnet sich die schwere Flügeltür zum Jugendzentrum mit unüberhörbarem Quietschen in den Angeln. 

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Der letzte Tango im Medio Rhein-Erft

Bühne für große Gefühle

Zunächst schien sich Claudia Glocksin ihrer Gefühle nicht sicher. Sei sie nun froh über die Gelegenheit zum Auftritt der Band Tango de Minas im Medio Rhein-Erft an diesem Freitagabend? Oder doch eher traurig, wenn sie an die vielen Konzerte denke, die im nächsten Monat wieder ausfallen werden.

Die Pianistin Glocksin, die Sängerin Ursula Cuesta, die Cellistin Johanna Stein, Katharina Stashik an Alt- und Baritonsaxofon und Gaby Jüttner,  Schlagzeug und Percussion entschieden sich dafür, das letzte Konzert vor dem zweiten Lockdown zu genießen. Und so schenkten sie ihrem Publikum viel Spielfreude, virtuoses Können, jazzige Improvisationen und ganz große Gefühle. Sie zogen ihr Publikum in den Bann der wohl herzzerreißendsten, schmerzvollsten und leidenschaftlichsten Musik, die es mithin zu hören gibt, den Tango.

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And another: the Seifert organ in the Horrem Christ-King Church

A concert with Norbert Trierweiler and Ulrich Junk

Admittedly, the concert has been around for a while, from Sunday 25 October, when a few people from the November lockdown liked to talk with the addition "Light", as if it were a soft drink. The Horrem church musician Norbert Trierweiler had invited his long-time friend Ulrich Junk, from the Eifel, to the first concert together.

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Und noch eine: die Seifert-Orgel in der Horremer Christus-König-Kirche

Ein Konzert mit Norbert Trierweiler und Ulrich Junk

Zugegeben das Konzert ist schon eine Weile her, nämlich vom Sonntag, 25. Oktober, als noch wenige vom November-Lockdown, gerne mit Zusatz „Light“ sprachen, als handele es sich um ein Erfrischungsgetränk. Da hatte der Horremer Kirchenmusiker Norbert Trierweiler seinen langjährigen Bekannten Ulrich Junk, aus der Eifel zum ersten gemeinsamen Konzert eingeladen.

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Evangelical congregation Lechenich inaugurated new organ

Uncompromising presentation of all literature

"Nanu, where are the flutes?" will have been the thought of by few who listened to Marcel Dupré's "Cortége et Litanie". The first thing that struck the organist Marc Gornetzki was the lack of timbre, so I originally opened my text, but the flutes were not missing at all, as I liked to be taught, on the contrary there were even too many. Marc Gornetzki himself criticized the beginning of the text as "not quite correct" and described the temporary inconvenience of the new organ in an e-mail: "In the first organ piece there was a misalignment in the registers. A high-lying register consisting of several pipes called Mixtur was also drawn to the flute, which was supposed to sound alone. This caused the confusion because it could not be switched off."

It was in the second strata, divided by three corona, in which the Evangelical parish of Lechenich celebrated its new organ in the Church of Reconciliation.At the latest during repeated, unsuccessful allusion, even those who did not know the piece suspected that something was wrong.

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Evangelische Gemeinde Lechenich weihte neue Orgel ein

Kompromisslose Darstellung der gesamten Literatur

„Nanu, wo sind denn die Flöten?“, werden sich die wenigsten gedacht haben, die Marcel Duprés „Cortège et Litanie“ lauschten. Als erstes fiel die fehlende Klangfarbe wohl dem Organisten Marc Gornetzki auf, so habe ich meinen Text ursprünglich aufgemacht, dabei fehlten die Flöten gar nicht, wie ich mich gerne belehren ließ, im Gegenteil es waren sogar zu viele. Marc Gornetzki selbst bemängelte den Textanfang als „nicht ganz korrekt“ und beschrieb die vorübergehende Unpässlichkeit der neuen Orgel in einer E-Mail: „In dem ersten Orgelstück gab es eine Fehlschaltung in den Registern. Zu der Flöte, die eigentlich allein erklingen sollte, wurde auch ein hochliegendes, aus mehreren Pfeifen bestehendes Register namens Mixtur gezogen. Das sorgte für die Verwirrung, weil es sich nicht abschalten ließ.“ 

Es war in der zweiten, von insgesamt drei wegen Corona eingeteilten Schichten, in denen die evangelische Kirchengemeinde Lechenich ihre neue Orgel in der Kirche der Versöhnung feierte. Spätestens beim wiederholten, erfolglosen Anspielen ahnten auch solche, die das Stück nicht kannten, da stimmte was nicht.

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