Absinto Orkestra – ja was spielen die denn nun?

Sieben-Viertel-Rhythmus mit Orchester und dem Sologitarristen Joscho Stephan

Was spielen die denn nun, Klezmer oder Balkan? Die Frage hätten sie nun schon so oft gehört und nie hätten sie es beantworten können, versichern Joachim Schappert und Stefan Ölke. „Irgendwie“ habe sich ihr eigenes Ding entwickelt, sagen die zwei Gitarristen, die schon vor der Gründung des Absinto Orkestras gemeinsam musizierten, und das noch bevor die „Balkanhochzeitsbandwelle“ mit Fanfare Ciocarlia als einem ihrer prominentesten Vertreter den Dancefloor geflutet habe. Genau gesagt sei die Band aus einem Theaterprojekt am Rüsselsheimer Stadttheater entsprungen, dem Musizieren zum Stück „Vogels Hochzeit“.

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Farewell to the Peter organ, too many sounds fell out

First pipes removed during music making

While the cantor Marc Gornetzki plays the last piece of the farewell concert from the old organ, "For Auld Lang Syne", known under the German title "Take farewell, my brothers", the organ builders Hubert Fasen and his assistant Walter Friehs began the dismantling. They lay the first large pipes on the floor next to the instrument. To all in the Evangelical Church of Reconciliation, who on Saturday evening as listeners and singing congregations hear the last organ tones of the Peter organ, built in 1973 and appointed after their builder, this is more than just a symbol. The dismantling of the old organ has really begun. On Monday and Tuesday, the organ builders want to complete the dismantling.

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Abschied von der Peter-Orgel, zu viele Töne fielen aus

Erste Pfeifen während des Musizierens ausgebaut

Noch während der Kantor Marc Gornetzki mit aufgesetztem gelben Schutzhelm das letzte Stück des Abschiedskonzertes von der alten Orgel spielt, „For Auld Lang Syne“, bekannt unter dem deutschen Titel „Nehmt Abschied, meine Brüder“ begannen die Orgelbauer Hubert Fasen und sein Assistent Walter Friehs mit der Demontage. Die ersten großen Pfeifen legen sie auf den Boden neben das Instrument. Allen in der evangelischen Kirche der Versöhnung, die am Samstagabend als Zuhörer und singende Gemeinde die letzten Orgeltöne der 1973 gebauten und nach ihrem Erbauer ernannten Peter-Orgel hören, ist das mehr als nur ein Symbol. Der Abbau der alten Orgel hat damit wirklich begonnen. Am Montag und Dienstag wollen die Orgelbauer die Demontage vollenden.

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Blue Moon in the Milk Bar

Famous Brühler pub is rebuilt in the open-air museum

Part 1 of the Milk Bar History

Part 2: Removal by centimetres and Part 3: Milk bar celebrates 65 in the Museum.Birthday

Interior photo and exterior view Archive Fritz Neff with friendly permission by Hans J. Rothkamp

"I'm coming to Kommern" long proclaimed a large poster on the outer wall where the trip might lead the former restaurant of Mike Smith in Carl-Schurz-Straße. The pub was known to its customers as a "milk bar" until the very end.

And this despite the fact that at the end of 2017 neither the curved lettering in white neon above the entrance door, nor the original blue-and-white livery of the old bar counter nor the former milk bar from the 1950s were reminiscent of the former milk bar. Instead, beige, dark red and the cover art of numerous long-playing records such as the Rolling Stones, Santana, Jimi Hendrix and many others dominated the walls of the pub.

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Blauer Mond in der Milchbar

Berühmte Brühler Kneipe wird im Freilichtmuseum wieder aufgebaut

Teil 1 der Milchbar-Geschichte

Teil 2: Abtransport um Zentimeter und Teil 3: Milchbar feiert im Museum 65.Geburtstag

Innenraumfoto und Außenansicht Archiv Fritz Neff mit freundlcher Genehmigung von Hans J. Rothkamp

„Ich komme nach Kommern“ lange verkündete ein großflächiges Plakat an der Außenmauer wohin die Reise die ehemalige Gastwirtschaft von Mike Smith in der Carl-Schurz-Straße führen mochte. Als „Milchbar“ war die Kneipe bis zuletzt bei ihren Kunden bekannt.

Und das obwohl zur Schließung am Jahresende 2017 weder der geschwungene Schriftzug in weißem Neon über der Eingangstür, noch die ursprüngliche blau-weiße Lackierung des alten Bartresens noch an die einstige Milchbar aus den 1950er erinnerte. Vielmehr dominierte Beige, dunkles Rot und die Coverkunst zahlreicher Langspielplatten wie den Rolling Stones, Santana, Jimi Hendrix und vieler anderer die Wände der Kneipe.

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