„Film ab“ hieß es diesmal im Kerpener „Fest der Kulturen“

Ob es sich bei dieser Gans um Michel oder Angelo handelt, weiß allenfalls Severin Hoensbroech, der im „witzigsten Video“ des Festes zum Apfelkuchen ins Café des Türnicher Schlosses einlud.

Live-Stream aus einem Horremer Keller

„Film ab“ hieß es zum „1. virtuellen Fest der Kulturen“ auf dem roten Sofa mit Annette Seiche und Martin Sagel gleich mehrfach. Pünktlich zum Tag der deutschen Einheit stellten sie erstmals einen Livestream von über 30 Videos auf der Videoplattform „You Tube“ vor.

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Braunkohletrio: „Dividende frisst Heimat“ – Hubert Perschke stellt sein neues Buch vor

Dieses Foto aufgenommen in der Dämmerung hat Hubert Perschke mit dem Satz unterschrieben: „Einige der hier noch lebenden Einwohner haben nicht vor, ihr Eigentum an RWE zu verkaufen.“ Der Satz und das Buch sind auf den September 2020 datiert.

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Braunkohletrio: Ideen für die Zukunft des Rheinischen Reviers sind mittels Bürgerbeteiligung gefragt

Umweltschützer üben Kritik am bisherigen Verfahren

Ideen für die Zeit nach dem Braunkohleabbau waren bei der Bürgerbeteiligung zum Strukturwandel im Rheinischen Revier gefragt. Viel Kritik aber erntete das Bürgerbeteiligungsverfahren zum Wirtschafts- und Strukturprogramm am Samstagmorgen, 26. September 2020 von Beginn an.

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Braunkohletrio: Sophienhöhe – Rehe nur aus der Ferne gesehen

Ein Ausflug mit der Forschungsstelle Rekultivierung

Ein rundes Dutzend Menschen ist an diesem warmen Abend, Ende Juli, zum Wanderparkplatz an der Sophienhöhe gekommen. Sie wollen alle einmal Rehe „live“ sehen. Zur Exkursion haben Melanie Gutmann und Gianna Krauß von der RWE-Forschungsstelle Rekultivierung eingeladen.

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Glessener „ART of 5“ geben Vorgeschmack auf echte Kunsttage

Alles nur laminierte Fotos

Einen völlig anderen Umgang mit Gemälden, Skulpturen, Keramiken und Fotografien übte die Glessener Künstlergruppe „ART of 5“ diesmal. Noch vorletztes Jahr verwandelten die Betonkünstlerin Ulrike Klerx, die Malerinnen Marie-Thérèse Breyer und Angela Kühl, die Keramikerin Petra de Jong-Berger und der Fotograf Robert Budka ihre Werkstätten und Ateliers und Häuser quer durch den Ort mit eigenen Werken und denen vieler, vieler Gastaussteller ein Wochenende lang in eine lebendige Galerie-Landschaft. Alle zwei Jahre wollten sie es so handhaben. Diesmal diktierten allerdings Corona-Schutzauflagen die Regeln.

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